Archive for the ‘ Bücher 2012 ’ Category

Lemony Snicket: Der schreckliche Anfang

Lemony Snicket #1: Der schreckliche AnfangInhalt:
Den drei Baudelaire-Kindern, Violet, Klaus und Sunny geht es richtig gut. Sie dürfen meistens machen, was sie wollen und haben liebevolle Eltern. So fahren sie zum Beispiel am liebsten bei schlechtem Wetter an den Strand, da sie dann diesen ganz für sich haben. Violet, mit 14 Jahren die Älteste, erfindet am liebsten komplizierte Dinge, wie eine Maschine, die ins Meer geworfene Steine zurückholt. Klaus ist 12 Jahre alt und hat sich schon durch die halbe Bibliothek seiner Eltern gelesen und die kleine zweijährige Sunny beißt am liebsten auf harte Sachen. Die drei sind zwar etwas eigentümliche, aber sympathische und glückliche Kinder. Bis eines Tages, das ist hier nicht zu viel verraten, die Eltern sterben und eine „Reihe betrüblicher Ereignisse“ beginnt. Sie kommen zum nächsten Verwandten, der in der gleichen Stadt wohnt. Graf Olaf, ein Schauspieler und schrecklicher, geldgieriger Mann, der den dreien das Leben schwer macht und das wohl auch noch in den folgenden zwölf Bänden der Reihe.

Meinung:
Die Erlebnisse der drei Baudelaire-Waisen werden von einem Erzähler, wahrscheinlich Lemony Snicket, berichtet, welcher den Leser während der Lektüre mehrfach warnt, dass man doch eine erfreulichere Geschichte lesen und dieses Buch beiseite legen sollte.

Es gibt auf dieser Welt vielerlei verschiedene Bücher. Das ist auch vernünftig, denn es gibt vielerlei verschiedene Menschen, und jeder will etwas anderes lesen. Leute, die zum Beispiel ungern Geschichten lesen, in denen kleinen Kindern schreckliche Dinge passieren, sollten dieses Buch sofort weglegen.

Beim selbstverständlichen Weiterlesen 😉 wird deutlich, dass Violet, Klaus und Sunny sehr clevere Kinder sind, denen meistens viel schneller als den Erwachsenen in ihrer Umgebung klar wird, dass sich Unheil anbat. Und das geschieht am laufenden Band. Graf Olaf malträtiert die drei mit schrecklichen Hausarbeiten, während er den ganzen Tag weg ist. Sein wahrer Plan ist es jedoch an das Vermögen der Kinder zu kommen, was fortan zu seinem Lebensziel wird.
Nichtsdestotrotz handelt es sich nicht um ein trauriges Buch, denn die Art des Erzählers lockert die Geschichte  durch einen stetigen ironischen Unterton und einen zwinkenden Blickauf und lässt das Geschehen erträglich werden. Regelmäßige Worterklärungen durch den Erzähler stören zwar manchmal, hierbei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass dies eine Kinderbuchreihe ist. Die Illustrationen von Brett Helquist runden den Einstieg in die Reihe betrüblicher Ereignisse perfekt ab.

Fazit:
Wer sich zu erwachsen für Kinderbücher fühlt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Allen anderen kann ich es nur empfehlen, mich haben die Baudelaire-Waisen mit ihren Eigenarten und schrecklichen Erlebnissen um den Finger gewickelt. Zum Glück sind noch Band 2, 3, 6, 7 und 9 auf meinem SuB. 😀

Lemony Snicket: Der schreckliche Anfang. Eine Reihe betrüblicher Ereignisse #1. Manhattan Bücher. Gebunden: 978-3442545797 (13,00€).

Monthly Theme 12.7

Jeden Monat denkt sich Crini ein Thema aus, zu dem jeder, der möchte, 4 Bücher lesen sollte. Meine letzte Teilnahme ist schon etwas her und war auch nicht so erfolgreich. Aber diesen Monat könnte es endlich mal wieder was werden. 🙂

Die genauen Regeln findet ihr hier.

Das Thema im Juli ist:

Wir machen Urlaub!

Das passt zwar nicht ganz bei mir, da ich noch mitten im Semester stecke, nichtsdestotrotz möchte ich versuchen Bücher zu den folgenden Themen zu lesen.

  1. Der Reisepass = Ein Buch, das einen Namen im Titel hat  -> Nele & Paul von Michel Birbaek
  2. Das Reiseziel = ein Buch, dessen Handlungsort außerhalb des Heimatlands ist -> Die Einsamkeit der Primzahlen von Paolo Giordano
  3. Transportmittel = ein Buch mit einem Auto/Flugzeug/Fahrrad/… auf dem Cover -> Kalteis von Andrea Maria Schenkel ✓
  4. Gepäck = ein Buch, in dem es um eine Reise geht -> Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier

FAZIT: Drei gelesene Bücher zu vorgebenen Themen ist für mich schon ein voller Erfolg. Aber die Themen waren auch sehr gut interpretierbar bzw. flexibel. 😀 Wenn ich beim nächsten Mal noch ein Buch mehr und die ein oder andere Rezension dazu schaffe, bin ich rundum glücklich. 🙂

[Monatsfazit] Juni 2012

Eigentlich dachte ich, dass nach der Abgabe der Bachelorarbeit endlich mal auch ein bisschen Zeit für den Blog übrig bleibt. Leider habe ich mich getäuscht und somit ist hier immer noch nicht wirklich etwas zu lesen. 😦 Ich hoffe, ihr habt noch etwas Nachsicht mit mir. Aber bald endet zumindest schon einmal das Semester und ich muss mich nur noch um diverse Prüfungen und Hausarbeiten kümmern. 😛

Lesetechnisch war der Juni trotzdem nicht schlecht, auch wenn ich kaum Bücher von meinem SuB gelesen habe.

Gelesen:
19. Cassandra Clare: City of Bones (4)
20. Peter Stamm: Agnes (2,5)
21. Jutta Profijt: Kühlfach betreten verboten (3,5) // Nicht vom SuB
22. Rita Falk: Hannes (3,5) // Nicht vom SuB

Geschenkt:
1. Herman Koch: Angerichtet

Gelesene Bücher: 4, davon vom SuB: 2

Neue Bücher: 1, davon gelesen: 0

Gelesene Seiten Juni: 1162 Seiten

Insgesamt: 6436 von 20000 Seiten

SuB am Monatsbeginn/ Monatsende: 237/236 d.h. -1

Aktionen/Challenges:

  • “Back to the roots”-Challenge:  Wenn ich es noch schaffen würde Rezensionen zu den gelesenen Büchern zu schreiben, hätte ich vielleicht schon die Challenge geschafft. Auch diesen Monat habe ich wieder einen unbekannten Autor und eine bekannte Autorin gelsen. 🙂
  • SuB-Abbau extrem: Das Ziel war nicht mehr als 25 € auszugeben und gleichtzeitig den SuB mindestens um ein Buch zu reduzieren. Das Geld nicht für Bücher ausgeben hat sehr gut geklappt. Nichtdestotrotz wurde es am Ende noch knapp, da ich ein Buch geschenkt bekommen habe und zwei geliehene Bücher gelesen habe.

Langsam geht es mit der Lesezeit wieder bergauf und wenn ich im Juli 5 Bücher schaffe, habe ich meinen normalen Schnitt wieder erreicht. 🙂 Die Buchauswahl war auch recht passabel, von City of Bones brauche ich unbedingt den zweiten Teil, Jutta Profijt und ihr Pascha haben mich wieder zum Lachen gebracht, auch wenn nicht alles so gepasst hat im Buch und Hannes wollte ich auch immer mal lesen. Jetzt müsste nur noch der SuB etwas sinken und ich wäre überglücklich, aber zumindest geht es ja stetig berab.^^

[Monatsfazit] Mai 2012

Der Mai fing eigentlich ganz passabel an, doch spätestens ab der Mitte des Monats geriet ich endgültig in die Fänge der Bachelorarbeit. 😉 Dementsprechend habe ich nicht sehr viel gelesen. Aber es war eine absolute SuB-Leiche dabei, von Paulo Coelho, die mir leider überhaupt nicht gefallen hat.

Gelesen:
16. Thomas Brussig: Am kürzeren Ende der Sonnenallee (4)
17. Buddhadeva Bose: Das Mädchen meines Herzens (4)
18. Paulo Coelho: Elf Minuten // Abgebrochen (0)

Getauscht:
1. Peter Stamm: Agnes
2. Friedricht Ani: Süden und der Luftgitarrist

Gelesene Bücher: 3

Neue Bücher: 2, davon gelesen: 0

Gelesene Seiten Mai: 485 Seiten

Insgesamt: 5274 von 20000 Seiten

SuB am Monatsbeginn/ Monatsende: 238/237 d.h. -1

Aktionen/Challenges:

  • “Back to the roots”-Challenge:  Auch diesen Monat habe ich zumindest lesetechnisch das Soll geschafft und einen unbekannten deutschen Autor gelesen. „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ hat mir sehr gut gefallen.
  • SuB-Abbau extrem: Diesen Monat durfte ich nicht mehr als 9 neue Bücher erhalten, da ich nur zwei Bücher ertauscht habe, bin ich inzwischen beim 5. bestandenen Monat. 😀
  • An Leserunden habe ich im Mai nicht teilgenommen. Dafür planen Verena und ich endlich ab 15. Juni die Leserunde zu “Nele & Paul” von Michel Birbaek bei lovelybooks. Den Link hierzu werde ich noch posten, weitere Mitleser sind herzlich willkommen!

Trotz einer geringen Anzahl an Büchern war der Mai eigentlich ganz passabel. Bis auf Paulo Coelho, den würde ich gerne für immer vergessen. Ich habe mich, glaube ich noch nie so sehr über einen Schreibstil aufgeregt. Er schreibt so fürchterlich von oben herab! Leider habe ich noch zwei weitere Bücher von ihm im Regal. :O „Elf Minuten“ würde ich an einen Interessenten auch vertauschen, vielleicht liegt es ja jemand anderem mehr?

[Monatsfazit] April 2012

Uff! Endlich ist die Bachelorarbeit abgegeben, hat noch einige Nerven gekostet. Aber nun ist es vorbei und ich darf nur noch bibbern bis ich die Note habe und mich endlich wieder um die Uni kümmern (ohja!), zuhause Klarschiff machen (es sieht aus!!! :O) und wieder lesen. Am Wochenende habe ich auch schon angefangen und an der Ostsee im Sonnenschein „City of Bones“ angefangen. Nach der Hälfte gefällt es mir sehr gut. Ich habe das Gefühl, wie bei Harry Potter etc., in eine ganze eigene Welt abzudriften. Schön ist es und ich bin am Überlegen, mir nach drei Monaten mal wieder ein Buch zu kaufen (oh Wunder: „City of Ashes“). Aber mal schauen, der SuB ist immer noch hoch genug!

Jetzt aber erstmal zu meinen gelesenen Büchern im April, bevor der Mai auch noch zu Ende ist.

Gelesen:
11: Olga Grjasnowa: Der Russe ist einer, der Birken liebt (3)
12. Holly-Jane Rahlens: Everlasting- Der Mann, der aus der Zeit fiel (3)
13. Wolfgang Burger: Die falsche Frau (3)
14. Jutta Profijt: Kühlfach zu vermieten (4)
15. Hiromi Kawakami: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß (5)

Gewonnen:
1. Mechthild Gläser: Stadt aus Trug und Schatten
2. Wolfgang Burger: Die falsche Frau

Geschenkt:
1. Jonathan Stroud: Bartimäus 2- Das Auge des Golems

Gelesene Bücher: 5

Neue Bücher: 3, davon gelesen: 1

Gelesene Seiten April: 1550

Insgesamt: 4789 von 20000 Seiten

SuB am Monatsbeginn/ Monatsende: 240/238 d.h. -2

Aktionen/Challenges:

  • Die „Back to the roots“-Challenge ist endlich mal eine Challenge, die mir liegt. Diesen Monat habe ich zwei Bücher von Autoren, die ich noch nicht kannte und eines von einer mir bekannten Autorin gelesen. Somit bin ich bei 7/12 Büchern, nur die Rezensionen hinken hinterher. Da bin ich erst bei 1/12. :O
  • Der SuB-Abbau extrem liegt mir auch, wie bei den anderen Monaten, habe ich es auch diesen wieder geschafft mich an die Regel zu halten. Einzig der tatsächliche SuB-Abbau könnte noch besser laufen!

Der SuB sinkt also langsam aber stetig und ich habe endlich wieder Spaß am Lesen. Das war letztes Jahr ja ganz anders. Das nächste SuB-Zwischenziel sind die 230 ungelesenen Bücher und jeden Monat 5 Bücher zu lesen. 🙂

Jörg Maurer: Oberwasser

Inhalt:
Schräg geht es vor in Jörg Maurers „Oberwasser“, denn nichts ist wie es scheint. Eine vermeintliche Leiche inklusive Tatort entpuppt sich als Büro des Vorgesetzten von Kommissar Jennerwein. Ein wohlbekanntes Bestatterehepaar kehrt aus dem „Exil“ zurück und ein hochdeutsch sprechender Wilderer wird eines Verbrechens beschuldigt. Ein BKA-Beamter wird in einer Höhle festgehalten und ein paar Jugendliche machen ihren wohlverdienten Abiurlaub in Marokko.
In diesem Durcheinander sollen Jennerwein und sein Team zwei verschwundene BKA-Beamte wiederfinden, dürfen dabei aber kein Aufsehen im Ort erregen.

Meinung:
Zunächst erscheint der Einstieg etwas wirr, es wechseln sich Kapitel aus den verschiedenen Perspektiven ab, deren Sinn sich dem Leser nicht auf dem ersten Blick zeigen. Man wird mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen. Das macht aber nichts aus, denn Maurer schafft es so kurzweilig zu schreiben, dass man sofort in der Geschichte ist und wissen möchte, was als nächstes passiert. Nach und nach entfalten sich die Zusammenhänge und das wahre Gesicht der Alpenbewohner zeigt sich. 🙂 Der Kriminalfall entrollt sich ebenso und nimmt mit fortschreitender Seitenzahl auch an Fahrt auf. Begünstigt wird die schnelle Handlung vor allem durch die vielen kurzen Kapitel und Perspektivwechsel. Ich konnte das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es zu Ende gelesen hatte.

Mich hat es zu keinem Zeitpunkt gestört, dass ich bisher noch keinen anderen Alpenkrimi von Jörg Maurer gelesen habe. Das Kriminalteam wird gleich am Anfang kurz mit ihren prägendsten Charaktereigenschaften vorgestellt und selbst mit den alten Bekannten aus den vorherigen Teilen wird man schnell warm. Sogar die bayrischen Wörter sind auch für Hochdeutsche größtenteils zu verstehen und machen die Atmosphäre rund ohne dabei lächerlich zu wirken.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass teilweise der Kriminalroman vor lauter Abstrusitäten und Skurilem verloren ging. Dass heißt nicht, dass ich Maurers Humor nicht mag, ich musste eigentlich dauernd beim Lesen des Buches grinsen und lachen. Da bekommt selbst das Werdenfelser Panorama ein paar Gastauftritte, sei es als Fieberkurve eines Kranken oder als Umsatzkurve eines dubiosen Unternehmens namens Zarathrusta Solutions. Aber ein bisschen mehr Krimi hätte dem ganzen trotzdem nicht geschadet. Albern, wie ich es anhand des Covers befürchtet hatte, war „Oberwasser“ aber nie.

Fazit:
Ich habe mich selten so gut in einem Krimi unterhalten gefühlt. Vergleichbar sind für mich nur noch „Miss Lizzie“ von Walter Satterthwait und die Kühlfach-Bände von Jutta Profijt, die auch alle ihren ganz eigenen skurilen Humor haben. Teil eins bis drei sind auf jeden Fall schon auf meinem Wunschzettel gelandet, das sagt bestimmt schon alles aus. 😉 4 Sterne.

Jörg Maurer: Oberwasser. Alpenkrimi. Teil 4 um Kommissar Jennerwein. Fischer Taschenbuch Verlag. Taschenbuch: 978-3-596-18895-6 (9,99€).

März 2012

Gelesen:
8. David Osborn: Jagzeit (1)
9. Jonathan Stroud: Bartimäus- Das Amulett von Samarkand, Teil 1 (4)
10. Jörg Maurer: Oberwasser (4)

Gewonnen:
1. Jörg Maurer: Oberwasser / schon gelesen
2. Olga Grjasnowa: Der Russe ist einer, der Birken liebt / wird gerade gelesen
3. Holly-Jane Rahlens: Everlasting- Der Mann, der aus der Zeit fiel / wird als nächstes gelesen

Aussortiert:
1. Isaac Marion: Mein fahler Freund / musste leider ungelesen zurückgegeben werden

Gelesene Bücher: 3 + 1 aussortiert

Neue Bücher: 3, davon gelesen: 1

Gelesene Seiten März: 1216

Insgesamt: 3239 von 20000 Seiten

SuB am Monatsbeginn/ Monatsende: 241/240 d.h. -1

Aktionen/Challenges:

  • Für die „Back to the roots“-Challenge habe ich auch diesen Monat wieder ein Buch gelesen. Jörg Maurers „Oberwasser“ war sein erster Roman von ihm, somit habe ich 4 Bücher von mir unbekannten Autoren gelesen und insgesamt 4/12 Büchern schon geschafft. Einzig die Rezensionen fehlen noch, aber gerade habe ich viel mit meiner Bachelorarbeit zu tun und komme zu fast gar nichts. Dazu hat sich letzte Woche auch noch mein Notebook verabschiedet und ich musste schnell für Ersatz sorgen.
  • Den SuB-Abbau extrem habe ich auch geschafft, da keine Bücher gekauft wurden und nur Gewinne eingezogen sind. 🙂 Ich hatte diesen Monat echt seeehr viel Glück, einzig der Gewinn von der Blogtour zu „Stadt aus Trug und Schatten“ von Mechthild Gläser ist noch nicht angekommen.
  • Die Leserunde von Bartimäus ist sehr gut gelaufen. Ich habe mich mal wieder schön geärgert, dass das Buch solange auf dem SuB lag. Bei lovelybooks nehme ich gerade noch an den Leserunden zu „Everlasting“, „Oberwasser“ und „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ teil. Als nächstes kommt dann die Rezension zum Russen, der mir bisher gut bis sehr gut gefällt. 🙂 Ansonsten planen Verena und ich rund um den Mai eine Leserunde zu „Nele & Paul“ von Michel Birbaek, wenn ihr Interesse habt, könnt ihr euch gerne schon einmal melden.

Wenn ich „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ fertig gelesen habe, könnt ihr bald auch endlich wieder eine Rezension hier lesen. Die erste nach einem Jahr. :O

Februar 2012

Gelesen:
5. Jonas Jonasson: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (5)
6. Andrea Hanna Hünniger : Das Paradies- Meine Jugend nach der Mauer (4)
7. Benedict Wells: Fast genial (3)

Geschenkt:
1. Hiromi Kawakami: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß
2. Donna Milner: River

Gekauft:
1. Alex Garland: Das Koma

Gelesene Bücher: 3

Neue Bücher: 3, davon gelesen: 0

Gelesene Seiten Februar: 957

Insgesamt: 2023 von 20000 Seiten

SuB am Monatsbeginn/ Monatsende: 241/241 d.h. +/-0

Aktionen/Challenges:

  • Diesen Monat habe ich wieder zwei Bücher von deutschen Autoren gelesen, die ich vorher noch nicht kannte. Zwar fehlen noch die Rezensionen, aber „Fast genial“ von Benedict Wells und „Das Paradies“ von Andrea Hünniger kann ich für die „Back to the roots“-Challenge nehmen. Mit 3/12 Bücher bin ich seit Jahren erstmals richtig gut bei einer Challenge dabei. 🙂
  • Für den SuB-Abbau Extrem habe ich die drei Bücher von oben gelesen. Ein Buch für den Januar-„Gutschein“ habe ich noch gekauft und zwei Büchern von meinen Eltern geschenkt bekommen. Den SuB hat es nicht geändert, aber den Februar habe ich auch geschafft. 🙂
  • Unsere Leserunde haben wir fast beendet. Verena steckt in den letzten Zügen des Hundertjährigen und ich bin fertig. Von mir aus könnte es noch mehr Leserunden geben, aber ich glaube, da brauchen wir dann mehr Zeit, damit es ein kontinuierlicherer Austausch wird. Plus ich muss schneller meine Meinung schreiben, sonst vergesse ich die wieder. 😛
  • In einer Leserunde bei lovelybooks lesen wir ab morgen den ersten Teil von Bartimäus. Weitere Mitleser sind noch willkommen.

Ich hoffe, dass ich bald wieder Lust zum Rezensionenschreiben finde. Momentan ist da leider immer noch null vorhanden…

Der kleine Poser ist übrigens Pico unser neuer Familienzuwachs. Er hat auch ganz brav stillgehalten für das Foto. 😉

Teil 4: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Verena und mir gefällt der Roman um den hundertjährigen Allan immer noch sehr gut, darum stehen die Chancen, dass wir in den nächsten Tagen unter diesem Artikel diskutieren, nicht schlecht. 😉 Der letzte Teil fängt in Kapitel 20 an und geht bis zum Ende.

Teil 3: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Kurz und knapp: Teil 3 geht von Kapitel 14 bis 19.